Vorschläge zur Rettung der repräsentativen Demokratie

Berlin, 1. Juli 2018 (ADN). Sebastian Bukow von der Heinrich-Böll-Stiftung und der Politikwissenschaftler Maik Bohne unterbreiten am Sonntag in der Tageszeitung „Der Tagesspiegel“ drei Vorschläge, um die repräsentative Demokratie zu retten. Zunächst müsse die Gesellschaft wieder öffentliche Orte finden, an denen unterschiedliche Meinungen diskutiert und ausgetauscht werden können. Desweiteren empfiehlt das Duo den Parteien, sich vom Leitbild einer geschlossenen Organisation zu lösen. Nur so könne offen in die Gesellschaft hineingewirkt werden. Als dritte und letzte Bedingung fordern sie mehr Freiraum für die Bürger, um sich politisch betätigen zu können. Demokratie lebe von Menschen, die die Übernahme von Verantwortung für selbstverständlich halten.

Nach Meinung der Politikberater fühlen sich Bürger nicht mehr von der Politik vertreten und wollen sich auch nicht vertreten lassen. ++ (vi/mgn/01.07.18 – 163)

http://www.adn46.wordpress.com, http://www.adn1946.wordpress.com, e-mail: adn1946@gmail.com, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), adn-nachrichtenagentur, SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46

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