17 Prozent der 4,2 Millionen Selbstständigen haben ausländische Wurzeln

Berlin, 23. April 2016 (ADN). Während ausländische Selbständige noch in den 1970er und 1980er Jahren in Deutschland eine kaum wahrnehmbare Größe bildeten, ist ihre Zahl zwischen 1991 und 2014 um das Zweinhalbfache beziehungsweise um 147 Prozent gestiegen, die der deutschen Selbständigen „nur“ um 31 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine in der jüngsten Ausgabe des Printmediums „Aus Politik und Zeitgeschichte“ veröffentlichte Untersuchung, die den Mikrozensus und damit die bedeutendste amtliche Repräsentativstatistik zugrunde legt. Rechne man diejenigen mit deutschem Pass, aber Zuwanderungsgeschichte hinzu, dann haben 709.000 beziehungsweise 17 Prozent  der insgesamt 4,2  Millionen Selbständigen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Das bedeute, dass jeder sechste unternehhmerisch Tätige in Deutschland ausländische Wurzeln hat. ++ (mi/mgn/23.04.16 – 113)

http://www.adn46.wordpress.com, http://www.adn1946.wordpress.com, e-mail: 133mgn@gmail.com, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), adn-nachrichtenagentur, SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46

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