Polens Wiedergeburt spaltet Bürger und Politik

Warschau, 10. November 2018 (ADN). Der 100. Jahrestag der Wiedergeburt des unabhängigen polnischen Staates wurde nicht gemeinsam gefeiert. Bürger und Politik sind gespalten in der Betrachtung der Geschichte. Uneinigkeit besteht in fast jedem historischen Abschnitt des Landes seit 1918: die Zwischenkriegszeit, die Besatzungszeit durch die Deutsche Wehrmacht, der Staat als Teil des Warschauer Paktes und Polen nach 1989. Bis vor wenigen Tagen war noch keine große Feier zum Unabhängigkeitstag geplant. Nur überstürzt, fast spontan kamen Gedenkmärsche zustande.

Die geschichtliche Sichtweise der PiS-Partei trifft einen Nerv der polnischen Gesellschaft. Viele Menschen diskutieren nun über die Vergangenheit, mehr als noch vor zehn oder 15 Jahren. Seit fast 20 Jahren gibt es eine Debatte über die Polen, die im Zweiten Weltkrieg mit den deutschen Besatzern kollaboriert haben. Auch über den Staatsgründer Jozef Pilsudski gibt es stark divergierende Ansichten wie auch zur Solidanosc-Bewegung. ++ (pl/mgn/10.11.18 – 294)

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Polnischer Historiker: Freundschaft zwischen Völkern gibt es nicht

Magdeburg/Warschau, 25. Oktober 2018 (ADN). Freundschaft zwischen Völkern gibt es nicht. Diese Meinung vertritt Wlodzimierz Borodziej, einer der bedeutendsten Historiker Polens. In einem am Donnerstag in der Zeitung „Magdeburger Volksstimme“ veröffentlichten Interview sagte der Geschichtswissenschaftler zu den deutsch-polnischen Beziehungen: „Nachbarn sind wir durch die Geografie. Bei der Partnerschaft versucht die gegenwärtige Regierung, diese so locker wie möglich zu machen.Das funktioniert schon deshalb nicht, weil beide Länder sehr eng miteinander verbunden sind. Die PiS kann sich nicht sicher sein, ob man mit einem antideutschen Kurs gut fährt. Also Freundschaft ausgeschlossen, Nachbarschaft naturgegeben, Partnerschaft wird immer schwierig bleiben.“ Das sei so, weil Deutsche und Polen letztlich doch Konkurrenten sind. Darin bestehe ja die Kunst, die in Brüssel praktiziert wird: den Ausgleich zum gegenseitigen Vorteil zu finden. ++ (vk/mgn/25.10.18 – 278)

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Pflegenotstand hält an – Mehr Arbeitskräfte aus Osteuropa

Nürnberg/Wisbaden, 22. Juni 2018 (ADN). Der Anteil ausländischer Altenpflegekräfte ist jüngsten Angaben der in Nürnberg stationierten Bundesagentur für Arbeit (BA) zufolge binnen vier Jahren von knapp sieben auf elf Prozent gestiegen. Die Branche setze angesichts des Fachkräftemangels zunehmend auf ausländische Arbeitskräfte aus Osteuropa wie Polen, Rumänien und Kroatien. Im Jahr 2017 waren in Deutschland insgesamt 561.000 sozialversicherungspflichtige Altenpflegekräfte tätig. Kranken- und Altenpfleger stellen bundesweit mehr als ein Viertel der 5,7 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Gesundheitswesen. Nach BA-Informationen wird insbesondere nach examiniertem Altenpflegepersonal gesucht. Gemäß der aktuellen Beschäftigungszahlen seien im April 2018 auf 15.800 freie Stellen lediglich 3.000 Arbeitssuchende gekommen. In der Krankenpflege gebe es einen vergleichbaren Notstand. Dort entfielen nach der jüngsten Statistik auf 12.100 gemeldete freie Stellen 5.000 arbeitslose Bewerber.

 Die Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland betrug Ende 2015 rund 2,86 Millionen Menschen. Das waren neun Prozent mehr als zwei Jahre zuvor. Davon war etwa ein Drittel vollstationär in Pflegeheimen untergebracht. Die Pflegequote steigt von zehn Prozent der Altersgruppe der über 75jährigen auf rund 66 Prozent bei den über 90jährigen. Prognosen des Statistischen Bundesamtes zufolge wird die Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2030 auf 3,4 Millionen Menschen wachsen. ++ (ge/mgn/22.06.18 – 154)

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Neues Hambacher Fest: „Dieser Tag wird Deutschland verändern“ – Erinnerung an Friedensvertrag von Bautzen

Neustadt an der Weinstraße, 5. Mai 2018 (ADN). Vor einem Jahrtausend Im Jahr 1018 wurde zwischen dem späteren Kaiser Heinrich II. und dem polnischen Herzog Boleslaw Chrobry der „Friede von Bautzen“ geschlossen. Damit wurde ein 15jähriger kriegerisch ausgetragener Territorialstreit in der heutigen Oberlausitz für viele Jahre beigelegt. An das Ereignis, das heute in polnischen Schulen Pflichtwissen und in Deutschland völlig vergessen ist, erinnerte am Sonnabend der Ex-Staatssekretär und ehemalige Vizechef der deutschen Delegation in der Parlamentarischen OSZE-Versammlung, Willy Wimmer, in seiner Rede auf dem Neuen Hambacher Fest 2018. Er forderte in diesem Zusammenhang, die Fähigkeit zum Frieden in der Mitte Europas – insbesondere mit den osteuropäischen Staaten aufrechtzuerhalten und fragte: „Was treibt  Deutschland, den Russen und den ehemaligen Völkern der Sowjetunion, den Respekt zu versagen?“ Außerdem sei es einer Nation unwürdig, anderen mit dem Finanzknüppel zu drohen wenn diese – wie beispielsweise Ungarn und Polen – souveräne staatliche Entscheidungen treffen.

Wimmer ermunterte dazu, sich intensiver mit den Hintergründen und Anfängen des Ersten Weltkriegs zu beschäftigen. Es seien derzeit verdächtige Parallelen zu entdecken, wenn man sich die aktuelle Politik Frankreichs, Großbritanniens und der USA näher betrachtet. Emmanuel Macron habe bei seinem kürzlichen Besuch in Washington die alte Erste-Weltkrieg-Geschichte wieder aufgemacht. Mit der deutschen Bundesregierung ging der Staatssekretär a.D. hart ins Gericht. „Der Schlag ins Gesicht aller gesetzestreuen Bürger heißt Angela Merkel.“ Die Vorgänge in Ellwangen zeigten, dass „wir unsere Grenzen nicht schützen dürfen und uns mit derartigen Verhältnissen herumschlagen müssen. Wir wollen mit dieser Bundeskanzlerin nicht Abschied vom Rechtsstaat nehmen. Im deutschen Freiheitsschloss uns so artikulieren zu können, haben wir Professor Max Otte zu verdanken“, so Wimmer. Dieser Tag werde Deutschland verändern, daran komme keiner mehr vorbei. Unter dem starken Beifall der rund 1.200 Teilnehmer aus allen Teilen der Bundesrepublik Deutschland äußerte er die Überzeugung, dass die versammelten Menschen diesen geschichtsträchtigen Platz mit gestärktem nationalen Bewusstsein verlassen und dieses tapfer vertreten. Neben Wimmer gehörten zu den Festrednern Thilo Sarrazin, Vera Lengsfeld, Jörg Meuthen, Imad Karim, Joachim Starbatty und Markus Krall.

Der Kölner Finanzexperte Otte hatte das Treffen unter großem Aufwand auf der Burg bei Neustadt an der Weinstraße initiiert, organisiert und finanziert, um an den Geist des historischen Hambacher Festes im Jahr 1832 anzuknüpfen. Damals hatten sich dort bis zu 30.000 deutsche, polnische und französische Bürger und Patrioten zusammengefunden, um in Deutschland und Europa einen grundlegenden demokratischen Wandel anzustoßen und zu konzipieren. Historiker nennen diese Geschichtsphase Vormärz, weil sie den Revolutionen von 1848/49 vorausging. Weitere Höhepunkte dieser Epoche waren das Wartburgfest 1817 der deutschen Studenten bei Eisenach und der  Wachensturm in Frankfurt am Mai von 1833. ++ (pl/mgn/05.05.18 – 125)

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Polen verlangt 685 Milliarden Euro Reparationen

Warschau, 7. März 2018 (ADN). Polen hat erstmals Zahlen vorgelegt, mit denen die Höhe der von Deutschland geforderten Kriegsreparationen beziffert werden. Gegenüber dem Sender PolsatNews sagte der Sejm-Abgeordnete Arkadiusz Mularczyk: „Wir reden von sehr großen, aber begründeten Entschädigungssummen für Kriegsverbrechen, für zerstörte Städte und Dörfer und das verlorene demographische Potential unseres Landes.“ Der Volksvertreter der Partei Recht und Gerechtigkeit nannte die Summe von 850 Milliarden Dollar. das entspricht 685 Milliarden Euro.

Mularczyk leitet seit September vergangenen Jahres eine Parlamentariergruppe im Sejm, die die polnischen Kriegsverluste neu bilanziert. Seit Sommer2017 stehen polnische Reparationsforderungen an Deutschland im Raum.  ++ (rp/mgn/07.03.18 – 066)

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Kernelemente russischer Raumstation 2019 fertig – Polen greift eigenständig nach den Sternen

Moskau/Warschau, 24. Januar 2018 (ADN). Russland hält konsequent an seinen Weltraumplänen fest, nach dem Ende der internationalen Raumstation ISS eine eigene Station zu betreiben. Das teilt das auf Raumfahrt spezialisierte Nachrichtenportal gerhardkowalski.com am Mittwoch aus Moskau mit. Der Generalkonstrukteur der RKK Energija, Jewgeni Mikrin, habe bei den zum Gedenken an Chekonstrukteur Sergej Koroljow derzeit stattfindenden „Akademischen Lesungen zur Raumfahrt“ darüber infomiert, dass im Jahr 2019 mit der Inbetriebnahme von drei neuen Modulen die zweite Ausbaustufe des russischen ISS-Segments abgeschlossen wird. Dabei handele es sich um das Wissenschaftlich-Energetische Modul (NEM). Dieses multifunktionale Labormodul und ein Verbindungsbauteil seien so konzipiert, „dass sie die Grundlage für die Arbeit einer selbstständigen russischen Station bilden“.

Nach Aussage von Mikrin wird die künftige Station aus fünf Modulen mit einem Gewicht von 60 Tonnen bestehen.  Schlüsselelement sei das NEM. Geplant seien noch ein Schleusenmodul und ein aufblasbares Experimentalmodul. Die Station werde von einem neuen Frachtraumschiff auf der Grundlage der Sojus-Raumsonde versorgt. Es könne eine Nutzlast bis zu 500 Kilogramm zur Erde zurückbringen.

Ehrgeizige Raumfahrtpläne hegt Polen. Mit einem Regierungsprogramm unter dem Namen „Kosmosstrategie“ will das Land bis zum Jahr 2030 drei Prozent des europäischen Weltraummarktes erobern. Um sich von Importen beispielsweise bei kompletter Satellitentechnik zu lösen, sollen Forschungsinstitutionen und der Raumfahrt nahestehende Firmen ins Land geholt werden. Im Raum Zielona Gora – 100 Kilometer östlich von Frankfurt an der Oder – ist die Entwicklung  einer „Weltraumtechnik-Region“ vorgesehen. Im ersten Quartal dieses Jahres will das französisch-italienische Joint-Venture Thales Alenia Space über seine deutsche Niederlassung zusammen mit polnischen Partnern Aufträge im Sektor der zivilen Raumfahrt übernehmen. In diesem Zusammenhang soll auch mit polnischen und deutschen Universitäten kooperiert werden. Polen will einen eigenen Kommunikationssatelliten entwickeln und in Serie fertigen. Die polnische Weltraumagentur Polsa wird dazu bis 2020 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben. Vor kurzem hat die Technische Hochschule Gdansk einen neuen Fachbereich für Kosmos- und Satellitentechnik eröffnet. Im Wissenschafts- und Technologiepark Gdynia arbeitet die Firma Wiran für die Europäische Weltraumagentur ESA an einem Prototyp, um Nanosatelliten mit Kommunikationstechnik auszustatten. Damit soll der erdnahe Weltraum erforscht werden. An der Technischen Hochschule Wroclaw ist der junge Wissenschaftskreis Tribo mit Weltraumforschung befasst. Die Forscher simulieren innerhalb des Projekts „Drilling Experiment for Asteroid Mining“ erstmals Bohrungen im luftleeren, kalten Raum. Dazu soll eine Trägerrakete das Bohrgerät 90 Kilometer ins All schießen. Ihre Schöpfer und Erfinder gründeten im Technologiepark Wroclaw ein Forschungsunternehmen. Nach Schätzung einer Agentur sind in Polen rund 100 Firmen mit der Entwicklung von Weltraumtechnologien befasst. Mit Verkäufen in diesem Geschäftsfeld setzte Polen 2016 rund 2,3 Milliarden Euro um. ++ (ks/mgn/24.01.18 – 024)

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US-Firmen kooperierten eng mit Nazi-Deutschland – IBM am Massenmord beteiligt

Berlin, 21. Januar 2018 (ADN). IBM, Hollywood und Coca-Cola gehörten zu den vielen US-amerikanischen Firmen, die mit Nazi-Deutschland eifrig Handel trieben und kooperierten. Darüber berichtet die Januar-Ausgabe der Monatszeitschrift „Geschichte“ in einem Schwerpunktbeitrag. So wurde für IBM nach den USA Deutschland zum wichtigsten Absatzmarkt. Lochkarten und das Kartensortiersystem von IBM wurden von der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) dazu genutzt, um politische Gegner zu bekämpfen und gegen Andersdenkende vorzugehen. Gleiches galt für die Schutzstaffel (SS). „Was die deutschen Kunden mit der Technik anstellten, konnte der IBM-Zentrale in New York City kaum verborgen bleiben. Amerikanische Medien berichteten so gut wie täglich über die rassistisch und politisch motivierten Übergriffe in Deutschland“, schreibt die Monatszeitschrift. Dennoch habe IBM-Chef Thomas J. Watson Berlin 1937 besucht und habe sich von den Nationalsozialisten mit einem Orden auszeichnen lassen. Mehr als 2.000 von IBM vertriebene Maschinen sollten schließlich in Deutschland laufen. Zudem wuchsen die Absatzchancen noch dadurch, das Hitlerdeutschland durch Angliederungen und Eroberungen größer wurde. Österreich wurde übernommen, die Tschechoslowakei annektiert und Polen überfallen. Der Bedarf an Lochkarten stieg bei den deutschen Behörden auf eineinhalb Milliarden Lochkarten jährlich. Nach Kriegsbeginn 1939 setzten die Deutschen die IBM-Hollerithmaschinen bei der Selektion der Bevölkerung in den besetzten Gebieten ein. In dem Buch des amerikanischen Autors Edwin Black „IBM und der Holocaust“ heißt es: „IBM machte hauptsächlich durch ihre deutsche Tochtergesellschaft Hitlers Programm der Judenvernichtung zu einer technologischen Mission, die das Unternehmen mit erschreckendem Erfolg durchführte. IBM Deutschland leistete mit seinen eigenen Mitarbeitern und Geräten die unerlässliche technische Hilfestellung, die das Dritte Reich benötigte, um zu realisieren, was nie zuvor vollbracht worden war: die Automatisierung der Vernichtung menschlichen Lebens.“ In Warschau wurden mit der IBM-Technik 360.000 Juden binnen 48 Stunden erfasst. Dank der Hollerithmaschinen und Lochkarten von IBM bauten die Nationalsozialisten das Warschauer Getto auf und sperrten darin abertausende Juden ein. Direkt in Konzentrationslagern oder in deren Nähe standen solche Apparate. Sie wurden sogar dort von Technikern der IBM-Tochter gewartet. Im Dezember 1944 werden 20.000 Gefangene in Bergen-Belsen per Lochkarte registriert und 50 Todesfälle pro Tag verzeichnet.

Seit 1933 arbeitete IBM über seine Tochterfirma Deutsche Hollerith-Maschinen GmbH (Dehomag) mit den deutschen Nazis zusammen. Der Staat ordnete eine umfangreiche Volkszählung an und erfasste die Daten. Dehomag verarbeitete und speicherte sie auf Lochkarten. In Spalte 22, Zeile 3 der Lochkarten wurde damals festgehalten, ob ein Deutscher jüdischen Glaubens oder Ursprungs war. Diese gestanzte Registration bedeutete später das Todesurteil für tausende Menschen. „Bald schon lieferte IBM Millionen Lochkarten an Deutschland. Jede davon konnte nur einmal benutzt werden und musste dann nach einem Sortierungsdurchgang ersetzt werden. Ein lohnendes Geschäft.“ Mit den Lochkarten war das Unternehmen am industriellen Massenmord beteiligt, stellt Sybil Milton vom Holocaust Memorial Museum in Washington fest. ++ (hi/mgn/21.01.18 – 021)

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