Kali-Bürgerinitiative macht gegen Lobbyismus mobil

Hildesheim, 4. August 2018 (ADN). Die Lösung kann nur ein hoch moderner Bergbau mit geringstem Landverbrauch und unter Verwendung der modernsten Produktionstechniken sein. Außerdem sind bestmöglicher Umweltschutz und vollständige Verwertung von Rostoffen und Rückständen erforderlich. Zu diesen Schlüssen kommt die im Landkreis Hildesheim ansässige Bürgerinitiative (BI) Giesen Schacht, die am Sonnabend in einer Pressemitteilung ihre gewonnenen Erkenntnisse und Standpunkte nach jahrzehntelanger Auseinandersetzung mit den Folgen des Kalibergbaus vor Ort und in den Regionen Hessen, Thüringen und Niedersachsen insgesamt darlegt. Angesichts der äußerst konservativ agierenden Kali-Unternehmen würdigt die Bürgerinitiative die bemerkenswert mutige und an den Gesetzen orientierte Arbeit des Hildesheimer Kreistages und seines Umweltausschusses. der juristische Grundsatz „alle sind vor dem Gesetz gleich“ werde befolgt und umgesetzt. Nur so könne dem Lobbyismus begegnet werden. Dennoch würden Zuständigkeiten zwischen den Behörden hin- und hergeschoben. weiterhin lässt die BI wissen: „Aber all das möchten die Fürsprecher, Lobbyisten und Profiteure nicht hören, lesen oder gar veröffentlicht sehen. Die Bevölkerung könnte wach werden und den Verkauf der Heimat, das K + S-Sponsoring und die gemachten Vorverträge für den Verkauf von Ackerland durchschauen und hinterfragen.“  ++ (rs/mgn/04.08.18 – 196)

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