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Berlin, 16. Juni 2019 (ADN). ++ (gf/mgn/16.06.19 – 170)

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Lügenvorwurf gegenüber Bundesaußenministerium

Berlin, 25. März 2019 (ADN).China, Kuba und die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PAHO) schickten auf Ersuchen der venezolanischen Regierung 933 Tonnen humanitäre Hilfe. Außerdem erreichten Hilfslieferungen des Roten Kreuzes, der Vereinten Nationen und Russlands Venezuela. Darauf wies der Nachrichtensender RT Deutsch am Montag in der Bundespressekonferenz hin und machte auf Sätze des deutschen Außenministers Heiko Maas vom Vortag aufmerksam. Maas sagte: „Maduro verweigert in einer dramatischen Notlage dem venezolanischen Volk jegliche Hilfe von außen. Das finde ich infam. Wir werden den Druck aufrechterhalten, damit die Hilfe endlich bei den Menschen ankommt.“ Aus diesen Äußerungen schlussfolgert RT Deutsch, dass das Auswärtige Amt sich im eigenen Lügengeflecht verloren habe. ++ (ds/mgn/25.03.19 – 083)

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Deutschlands Museen müssen inventarisieren

Berlin, 15. März 2019 (ADN). Deutschland ist bisher das einzige europäische Land, das sich auf allen staatlichen Ebenen dazu verpflichtet hat, seine Kolonialvergangenheit aufzuarbeiten und geraubte Objekte aus seinen Museen zurückzugeben. Darauf verweist die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Freitagausgabe. Für die Museen müsse sich nun einiges ändern. „Sie werden ermahnt, endlich ihre Bestände zu inventarisieren und im Netz einsehbar zu  machen“, so die Zeitung.  ++ (wi/mgn/15.03.19 – 074)

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Osteuropas demographische Auszehrung

Riga/Bukarest, 22. Dezember 2918 (ADN). Offiziell leben im Kosovo 1,8 Millionen Einwohner. Wieviele es tatsächlich noch sind, weiß niemand genau. Schätzungen laufen auf 1,3 Millionen Menschen hinaus. Der Aderlass ist regelrecht programmiert. Laut Deutschlandfunk vom Sonnabend ist der Schwund für das Armenhaus Europas nicht Überraschend. Er beschränkt sich auch nicht auf dieses Land der Region. Nicht allein der Balkan insgesamt leidet an Bevölkerungsverlust. Außer Tschechien ist das gesamte Osteuropa von spürbarer Emigration betroffen – egal ob es sich um ein EU-Mitgliedsland oder ein Nichtmitglied handelt. In Lettland zum Beispiel leben derzeit 27 Prozent weniger Menschen als im Jahr der Unabhängigkeit 1991. Die Migrationsforscherin Aija Lulle kommentiert das so: „Der Bevölkerungsrückgang wirkt sich auch materiell aus. Es sind weniger Leute auf der Straße, manche Häuser stehen leer. Einige allerdings sind wunderschön renoviert, mit dem Geld der Rücküberweisungen.“ Gemeint ist das Geld, das die Emigranten in die Heimat schicken.

Wie desaströs sich diese Entvölkerung auf die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben auswirkt, wird in Rumänien deutlich. In der dortigen Bauwirtschaft waren im Jahr 1990 rund 800.000 Arbeitskräfte beschäftigt. Jetzt – im Jahr 2018 – sind es unter 320.000 Beschäftigte. Ähnliche Abwanderungstendenzen sind im Gesundheitswesen in der Osthälfte Europas zu beobachten D. Ein besonders krasser Bevölkerungsverlust steht Prognosen zufolge Bulgarien bevor. Es soll bis zum ahr 2050 fast 25 Prozent seiner Einwohner verlieren. Die kaum erfreulichen Aussichten schüren die nationalen Ängste vor Zuwanderung. ++ (gi/mgn/22.12.18 – 335)

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Gehirne von Menschen und Fruchtfliegen nah beeinander

Magdeburg/Leipzig, 19. März 2018 (ADN). Die Gehirne der Fruchtfliege und des Menschen ähneln sich mehr als man gemeinhin glaubt. Beide verfügen über Nervenzellen mit dem Neurotransmitter Dopamin, der sie befähigt, positive und negative Erlebnisse abzuspeichern. das teilt die Universität Leipzig am Montag in einer Medieninformation mit. Der Biologe Prof. Andreas Stephan Thum von der Leipziger Alma Mater  hat gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie in Magdeburg und dem Janelia Research Campus in den USA erstmals ein Gehirn von Larven der Fruchtfliege komplett analysiert und festgestellt, wie solche Gedächtnisse abgespeichert werden. ++ (nt/mgn/19.03.18 – 078)

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