Lügenvorwurf gegenüber Bundesaußenministerium

Berlin, 25. März 2019 (ADN).China, Kuba und die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PAHO) schickten auf Ersuchen der venezolanischen Regierung 933 Tonnen humanitäre Hilfe. Außerdem erreichten Hilfslieferungen des Roten Kreuzes, der Vereinten Nationen und Russlands Venezuela. Darauf wies der Nachrichtensender RT Deutsch am Montag in der Bundespressekonferenz hin und machte auf Sätze des deutschen Außenministers Heiko Maas vom Vortag aufmerksam. Maas sagte: „Maduro verweigert in einer dramatischen Notlage dem venezolanischen Volk jegliche Hilfe von außen. Das finde ich infam. Wir werden den Druck aufrechterhalten, damit die Hilfe endlich bei den Menschen ankommt.“ Aus diesen Äußerungen schlussfolgert RT Deutsch, dass das Auswärtige Amt sich im eigenen Lügengeflecht verloren habe. ++ (ds/mgn/25.03.19 – 083)

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Blankoscheck Familiennachzug

Frankfurt am Main, 14. Oktober 2017 (ADN). Autor Alexander Wallasch bezeichnet den Familiennachzug für Angehörige von Flüchtlingen als Blankoscheck. Er stellt in einem Beitrag auf dem Portal tichyseinblick.de am Sonnabend fest, dass Fakten nicht erwünscht sind. Familiennachzug unterliege eigentlich einem umfänglichen Forderungskatalog. Dem bräuchten sich allerdings Angehörige von Flüchtlingen, Asylberechtigten und subsidiären Schutzberechtigten nicht oder kaum zu unterwerfen. Da die Zuständigkeit beim deutschen Außenministerium liege, bestehe eine privilegierte Familienzusammenführung. Ein Nachweis von Wohnraum und Sicherung des Lebensunterhalts sei nicht erforderlich. ++ (mi/mgn/14.10.17 – 287)

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