IWH: Ostdeutschlands ländlicher Raum ist verloren

Halle an der Saale/Berlin, 6. März 2019 (ADN). Seit wenigen Tagen mischt ein Ökonom die allgemein ruhige See der Wirtschaftswissenschaften auf und entfacht einen mittelschweren Sturm insbesondere in der politischen Landschaft Ostdeutschlands. Der Forscher heißt Reint Gropp, ist Chef des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle (IWH) und stellt eine im Mainstream ungewohnte, steile These auf. Sie lautet, Ostdeutschlands Zukunft liegt in den Städten wie Halle und Leipzig – der ländliche Raum ist verloren. Die Zeitung „Der Tagesspiegel“ nimmt sich am Mittwoch die schrillen Negativ-Signale aus Halle zur Brust und schildert das aufgeregte Echo aus den oberen Polit-Etagen auf die düsteren Voraussagen von Gropp. ++ (wi/mgn/06.03.19 – 065)

http://www.adn46.wordpress.com, http://www.adn1946.wordpress.com, e-mail: adn1946@gmail.com, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), adn-nachrichtenagentur, SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46)

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