Thüringens grüner Justiz- und Migrationsminister der Vetternwirtschaft verdächtig

Erfurt, 12. August 2016 (ADN). Nach dem Datenskandal bei Thüringens polizei tritt des kleine Nundesland erneut injs Rampenlicht der skandalsuchenden Öffentlichkeit. Der Justiz-, Verbraucherschutz- und Migrationsminister Dieter Lauinger wird der Vettternwirtschaft verdächtigt. Wie die „Thüringer Allgemeine“ am Freitag berichtet, ist sogar die Staatskanzlei involviert. Sie soll über das zuständige Bildungsministerium die Versetzung des Sohnes von Lauinger genehmigt haben, ohne dass dieser entsprechende Prüfungen absolvieren musste. Daraufhin folgende Nachfragen ergaben, dass diverse involvierte Behörden sich gegenseitig widersprechen. Lauinger selbst sieht hinter den undurchsichtigen Vorgängen und dem Vorwurf der Vetternwirtschaft das Insszenieren politischer Intrigen. ++ (kr/mgn/12.08.16 – 217)

http://www.adn46.wordpress.com, http://www.adn1946.wordpress.com, e-mail: adn1946@gmail.com, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), adn-nachrichtenagentur, SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46 

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