Historische Untersuchung zur Abwicklung des DDR-Staatsvermögens

Bochum/Berlin, 8. August 2016 (ADN). Welchen Wert die DDR-Wirtschaft 1990 tatsächlich hatte, lässt sich nicht als ökonomisches Faktum feststellen, sondern ist Gegenstand hochkontroverser Interpretationen. Das erklärte Prof. Constantin Goschler, Prodekan der geschichtswissenschaftlichen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, in einem am Montag von der Tageszeitung „neues deutschland“ (nd) veröffentlichten Interview. Genau diese Auseinandersetzungen und ihre Auswirkungen interessierten ihn und seine Mitarbeiter an einem von der Ostbeauftragten der Bunderegierung übernommenen Projekt zur Historie der Treuhandanstalt. Historische Umbruchzeiten zu untersuchen, sei ein Forschungsschwerpunkt seines Instituts. Über den eigentlichen Analysegegenstand hinaus könne es perspektivisch spannend sein, wie andere ehemalige sozialistische Länder ihr Staatsvermögen abgewickelt haben.  ++ (dd/mgn/08.08.16 – 213)

http://www.adn46.wordpress.com, http://www.adn1946.wordpress.com, e-mail: adn1946@gmail.com, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), adn-nachrichtenagentur, SMAD-lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46

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