Klimaschutzzentrum wird zur Gemeinschaftsunterkunft für Asylanten

Meiningen, 3. Juni 2016 (ADN). Ein seit 20 Jahren in einer Stadt des Landkreises Schmalkalden-Meiningen ansässiger Bürger wurde Ende dieser Woche per Eilbeschluss des Verwaltungsgerichts Meiningen seines Wohnrechts und seines Wahlrechts beraubt. Unter der „Bezeichnung „von Amts wegen“ war er zuvor kurzerhand ohne eigenes Einverständnis, Kenntnis und Information von der städtischen Administration abgemeldet und aus dem Einwohnermelderegister gestrichen worden. Sein Wohn- und Geschäftshaus wurde daraufhin still und heimlich kommunalisiert und soll nun zur Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber umgebaut werden. Dabei spielen plötzlich die immer streng gehüteten Regeln im denkmalgeschützten Stadtkern des im Zentrum gelegenen Gebäudekomplexes keine Rolle mehr. 

Das Haus war in den 90er Jahren zu einem Innovationszentrum für Bauen-Umwelt-Energie profiliert worden, das sich intensiv mit Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsprozessen gewidmet hat.  ++ (ju/mgn/03.06.16 – 148)

http://www.adn46.wordpress.com, http://www.adn1946.wordpress.com, e-mail: adn1946@gmail.com, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), adn-nachrichtenagentur, SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46

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